Nach 2006 und 2007 war auch 2008 mit 9,8 Grad wieder deutlich zu warm
von Andreas Weckwert
Nun liegen die Zahlen auf dem Tisch. Das Jahr 2008 ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 9,8 Grad eines der sieben wärmsten Jahre seit der Wetteraufzeichnung im Jahre 1901. “Dies ist ein deutlicher Hinweis auf den Klimawandel”, sagt Gerhard Lux vom Deutschen Wetteramt in Offenbach. “Absoluter Spitzenwert”, so Spiegel Online, “war das Jahr 2000 mit einem Temperaturschnitt von 9,9 Grad.” Dies ist ein deutliches Zeichen dafĂĽr den Druck auf die Politik zu erhöhen und gleichzeitig die eigenen Anstrengungen im aktiven Klimaschutz voran zu treiben.  Vor allem darf jetzt die Finanzkrise nicht als Hinderungsgrund fĂĽr weitere MaĂźnahmen im Klimaschutz vorangestellt werden. Wir mĂĽssen die Krise als Chance verstehen!

