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4. Februar 2008
von Andreas Weckwert

natureOffice ist eines der ersten Klimaschutzbüros mit Sitz im Zentrum des Umweltcluters Bayern und nimmt offiziell seine Arbeit auf. Dabei unterstützt ­natureOffice Unternehmen, Institutionen und Kommunen bei der Entwicklung aktiver und nachhaltiger Klimaschutz-Strategien. Diese Strategien münden in Handlungskonzepte, die Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Kommunikation in einem einheitlichen Konzept bündeln.

Dabei verbinden wir aktiven Klimaschutz mit wirksamen Mehrwertmodellen und sorgen für eine effektive Umsetzung und eine adäquate Kommunikation im Marketing, so Björn Hein Mitbegründer und Geschäftsführer.

Wir verstehen uns als Enabler, d.h. mit unseren Lösungen und Handlungskonzepten versetzen wir Unternehmen in die Lage, sich aktiv beim Klimaschutz zu engagieren, so Hein weiter.

natureOffice setzt auf ganzheitliche Klimaschutz-Geschäftsprozesse, um effektive und effiziente Klimaschutzlösungen umzusetzen, die international anerkannt sind. Dabei ist es die Nähe zu den Umweltschutzeinrichtungen des Landes, aber auch zu privatwirtschaftlichen Institutionen und Forschungseinrichtungen die den neuen Standort so Attraktiv macht, erklärt Andreas Weckwert, ebenfalls Gründer der natureOffice und unter Anderem zuständig für die Entwicklung neuer Strategischer Kooperationen.

Die steigende Nachfrage nach echten Klimaschutzlösungen im freiwilligen Klimaschutz bei Unternehmen aber auch bei Verbrauchern verlangt nach absoluter Transparenz in den einzelnen Aktivitäten. Deshalb setzt natureOffice auf ein breites Netzwerk bestehend aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung um dieser Forderung nachzukommen. Unser Ziel ist die Verknüpfung von Kompetenzen um den einzelnen Maßnahmen mehr Gewicht und Glaubwürdigkeit zu verleihen. Wer sich heute im freiwilligen Klimaschutz engagiert, möchte sicher sein, dass sein Engagement dem Klimaschutz dient. So erteilt natureOffice dem Zwischenhandel mit Zertifikaten aus Klimaschutzprojekten eine klare Absage. Es kann nicht sein, das durch Intransparenz und Verschleierung der Quellpreise, Gelder in Vertriebskanälen hängen bleiben.

Die notwendige Transparenz erreicht natureOffice, in dem Produktentwicklung, CO2-Emissions-Analyse und Ausgleich der ermittelten CO2-Emissionen durch anerkannte Klimaschutzprojekte von einander getrennt und unter Zuhilfenahme international anerkannter Institutionen durchgeführt werden.

 


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