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25. Mai 2010
von admin

Als einer der größten Aussteller hat Heidelberg seine Messe-Emissionen über die komplette Messedauer von acht Tagen inklusive Auf- und Abbauphase klimaneutral gestellt. Die CO2 -Emissionen wurden insgesamt mit 638 Tonnen berechnet und mit natureOffice über ein Klimaschutzprojekt kompensiert.

Es handelt sich um ein Windenergie-Projekt in Neukaledonien, bei dem in zwei verschiedenen Provinzen insgesamt sechs kleinere Windparks mit zirka 30 MegaWatt-Gesamtleistung betrieben werden. Das Projekt ist nach dem Gold Standard zertifiziert. Die Experten von natureOffice ermittelten die CO2 -Emissionen für alle messerelevanten Prozesse und Materialien des 2.300 qm großen Messestandes, wie die Logistik inklusive Auf- und Abbau, das Betreiben der Maschinen vor Ort, die An- und Abreise sowie den Aufenthalt von 250 Standmitarbeitern. Weitere Parameter für die CO2-Berechnung des Messestandes sind die Verbrauchsmaterialien wie Papier und Farben, Energie für die Messetechnik und den Maschinenbetrieb.

Mehr Informationen:

 

Eine Reaktion zu “Heidelberger Druckmaschinen AG stellt den Messestand auf der IPEX 2010 mit natureOffice klimaneutral.”

  1. EuropaDruck

    Trotz der großen, aktuellen Probleme, die der Druckmaschinenbauer bekanntermaßen hat, engagiert er sich für CO2-Problematik. Lobenswert! Überhaupt durchdringt das Thema mehr und mehr die Druckindustrie, was zu begrüßen ist. Unter dem Titel “Grün Drucken” – 2020 Standard in der Druckindustrie? haben wir übrigens vor einiger Zeit ein interessntes Interview geführt.


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