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Als einer der größten Aussteller hat Heidelberg seine Messe-Emissionen über die komplette Messedauer von acht Tagen inklusive Auf- und Abbauphase klimaneutral gestellt. Die CO2 -Emissionen wurden insgesamt mit 638 Tonnen berechnet und mit natureOffice über ein Klimaschutzprojekt kompensiert.
Es handelt sich um ein Windenergie-Projekt in Neukaledonien, bei dem in zwei verschiedenen Provinzen insgesamt sechs kleinere Windparks mit zirka 30 MegaWatt-Gesamtleistung betrieben werden. Das Projekt ist nach dem Gold Standard zertifiziert. Die Experten von natureOffice ermittelten die CO2 -Emissionen für alle messerelevanten Prozesse und Materialien des 2.300 qm großen Messestandes, wie die Logistik inklusive Auf- und Abbau, das Betreiben der Maschinen vor Ort, die An- und Abreise sowie den Aufenthalt von 250 Standmitarbeitern. Weitere Parameter für die CO2-Berechnung des Messestandes sind die Verbrauchsmaterialien wie Papier und Farben, Energie für die Messetechnik und den Maschinenbetrieb.
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Am 31. Mai 2010 um 18:38 Uhr
Trotz der großen, aktuellen Probleme, die der Druckmaschinenbauer bekanntermaßen hat, engagiert er sich für CO2-Problematik. Lobenswert! Überhaupt durchdringt das Thema mehr und mehr die Druckindustrie, was zu begrüßen ist. Unter dem Titel “Grün Drucken” – 2020 Standard in der Druckindustrie? haben wir übrigens vor einiger Zeit ein interessntes Interview geführt.