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12. August 2009
von admin

Björn Stigson (Bild: http://president.wbcsd.org)

Vom “Business as usual” bis hin zum “real deal” – Björn Stigson, Präsident des World Business Council for Sustainable Development, sieht sechs verschiedene Möglichkeiten für den Ausgang der im Dezember in Kopenhagen stattfindenden Klimakonferenz.

Wir hoffen, dass es mutige Entscheidungen geben wird, um wenigstens die vier Fragen zu beantworten, die Yvo de Boer vom UNFCCC (Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen) sieht:

1. Wie viel sind die Industrienationen bereit, ihren Klimagasausstoß zu senken?

2. Wie weit sind die wichtigsten Wachtungsländer wie China und Indien bereit, das Ansteigen ihrer Emissionen zu begrenzen?

3. Wie kann den Entwicklungs- und Schwellenländern (auch finanziell) geholfen werden, ihre Emissionen zu reduzieren?

4. Wie kann das finanziert werden?

“If Copenhagen can deliver on those four points I’d be happy,” sagt Yvo de Boer.

Gerade die Frage zwei stellt sich aus meiner Sicht moralisch schwierig heraus. Wir haben unser Wirtschaftswunder gehabt, wie kann man China und Indien ihres jetzt verbieten? Hier braucht es intelligente Lösungen, Konzept und vor allem Technologien.

Mehr dazu:

 


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